Montag, 24. August 2015

Was passierte am 11. August 2015?

Was ist seit dem 11. August 2015, dem Tag des Yuan-Schocks, anders? Seither haben die globalen Bösen rund 8.000 Milliarden Euro an Marktwert verloren.

Wenn schon eine offiziell eingeräumte Wachstumsabkühlung auf sieben Prozent für Peking riskant genug ist, dass es seine Währung so kräftig abwertet wie seit 1994 nicht ... dann steht es um die chinesische Wirtschaft entweder schlimmer als gedacht oder China ist aus relativ geringem Anlass bereit, einen Währungskrieg zu führen, um sich auf Kosten anderer Exportnationen, vor allem in Asien, zu sanieren.


Währungskrieg? Dann brennt es an den Weltbörsen lichterloh. Nichts wie raus aus dem Markt!


Beides erschüttert das Vertrauen in den wohlwollenden Hegemon des Fernen Ostens

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