Montag, 16. April 2018

Stadt der Millionäre

Hamburg ist Deutschlands Stadt der Millionäre: Rund jeder 2000. Einwohner der Hansestadt hat ein Einkommen von einer Million Euro oder mehr im Jahr, nämlich 867 Menschen von 1,8 Millionen! Zum Vergleich: In Berlin sind es 590 Einkommensmillionäre bei mehr als doppelt so vielen Einwohnern.

Die wenigsten Einkommensmillionäre gibt es im Saarland. Im kleinsten Flächenstaat der Nation erreicht gerade einmal jeder 14.000. Einwohner die Siebenstelligkeit (73 von einer Million).

Die in absoluten Zahlen meisten Großverdiener finden sich im bevölkerungsreichsten Bundesland... Nordrhein-Westfalen (NRW). Dort bringen es 4.264 Personen auf ein siebenstelliges Einkommen, bei allerdings fast 18 Millionen Einwohnern ist das eine nicht einmal halb so hohe Quote wie im reichen Hamburg. 

Bundesweit zählt die Statistik circa 17.429 Verdienstmillionäre. Generell finden sich im Osten Deutschlands weniger Großverdiener als im Westen, wobei Sachsen mit 234 Siebenstellern zum Beispiel vor Bremen und dem Saarland liegt.


Quelle: Statistisches Bundesamt


So sieht die Verteilung der Einkommensmillionäre nach Bundesländern aus:

NRW: 4.264
Bayern: 3.806
Baden-Württemberg: 2.989
Hessen: 1.439
Niedersachsen: 1.409
Hamburg: 867
Rheinland-Pfalz: 601
Berlin: 590
Schleswig-Holstein: 547
Sachsen: 234
Bremen: 164
Brandenburg: 146
Mecklenburg-Vorpommern: 118
Sachsen-Anhalt: 104
Thüringen: 78
Saarland: 73

Quelle: Statistisches Bundesamt (die Daten beziehen sich auf das Steuerjahr 2013)

Samstag, 24. März 2018

25 Dax-Firmen steigern ihre Ausschüttung

Das Börsenwetter wird schlechter. Der Sommer der beinahe sicheren Kursgewinne geht zu Ende. Im Herbst der Hausse tröstet es ein wenig, dass nicht weniger als 20 Dax-Konzerne dieses Jahr eine Rekorddividende ausschütten, darunter auch Ausschüttungsgrößen wie Daimler, Allianz und Siemens.

Und auch die Steigerungen sind beachtlich. Im Schnitt geht es dieses Jahr um 15 Prozent nach oben.
Die in absoluten Zahlen größte Anhebung beschert seinen Aktionären Volkswagen. Der weltgrößte Autokonzern zahlt 1,90 Euro mehr als 2017. Und das ist zugleich die größte prozentuale Erhöhung. Immerhin können die Wolfburger die Dividende fast verdoppeln.

Auf Platz 2 folgen der Dax-Neuling Covestro mit plus 63 Prozent und die gute alte Lufthansa, seit 1966 an der Börse, mit plus 60 Prozent. Die gebeutelten Anteilseigner der Versorger wird es freuen, dass E.on dieses Jahr 43 Prozent mehr gibt als letztes Jahr und RWE die Gewinnbeteiligung samt Ein-Euro-Sonderdividende auf 1,50 Euro anheben kann.


Quelle: Unternehmensangaben

Insgesamt wird die Ausschüttungssumme der Dax-Konzerne 2018 bei 36,7 Milliarden Euro liegen: Ganze 25 Firmen des Leitindex schütten mehr aus als im Vorjahr, vier Konzerne halten ihre Dividende konstant, darunter die Munich Re (als Münchener Rückversicherung seit 1888 am Markt) die allerdings mit 8,60 Euro den höchsten Euro-Betrag aller Dax-Firmen aufbietet. Außerdem mussten die Münchner ihre Ausschüttung seit den Siebzigerjahren nie senken.

Auf dem aktuellen Kursniveau beträgt die Munich-Re-Dividendenrendite stolze 4,6 Prozent. Die Allianz zahlt 4,4 Prozent, RWE sogar 7,5 Prozent, Sonderausschüttung eingerechnet.

Ein einziger Konzern hat 2018 weniger für die Aktionäre übrig als letztes Jahr, das ist die Deutsche Bank, und beim anderen großen Geldhaus im Dax, der Commerzbank, fällt die Dividende einmal mehr ganz aus

Mittwoch, 21. März 2018

Der Sisyphus der Finanzmärkte

Können die denn gar nichts? Die Frage drängt sich auf, wenn man sich die Wertentwicklung der aktiv gemanagten Fonds anschaut.

Auf den ersten Blick könnte das Abschneiden der Fonds nicht viel ernüchternder sein: Auf Sicht von zehn Jahren haben es nur zwölf Prozent der Euroland-Aktienfonds geschafft, besser abzuschneiden als der selbst gewählte Vergleichsindex ihrer Lenker.

Nur in den wenigsten Fällen ist allein schlechtes Management für diese magere Ausbeute verantwortlich. Ein Fonds gerät Jahr für Jahr durch seine Kosten ins Hintertreffen, die sich auf bis zu zwei Prozent belaufen können.

Zwei Prozent per annum läppert sich eben auf 20 Prozent in zehn Jahren zusammen, und diese 20 Prozent müssen durch Überrendite erst mal wieder reingeholt werden. Nur die wenigsten Stockpicker schaffen das.

Wie sieht es in anderen Regionen aus?

Geradezu verheerend ist die Bilanz von US-Aktienfonds: Nur 2,2 Prozent der Manager schafften es, den Index zu schlagen! Dagegen gelang es fast einem Viertel der Deutschlandfonds-Lenker, mehr Rendite zu erwirtschaften als die benchmark.

Das geht aus einer Auswertung von S&P Dow Jones Indices hervor.

Noch respektabler ist das Ergebnis der Skandinavien-Fonds, während Emerging-Markets-Produkte auf breiter Linie enttäuschten. Obwohl Informationsvorsprung in den Schwellenländer eigentlich von Vorteil sein sollte.


Quelle: SPIVA (S&P Dow Jones Indices)


Zur Ehrenrettung der aktiven gemanagten Investmentvehikel muss gesagt werden, dass es in den meisten Fällen besser war, überhaupt einen Aktienfonds zu haben als nur ein Sparbuch oder Tagesgeld.
Von Managern geleitete Fonds mit deutschen Aktien brachten laut S&P Dow Jones eine annualisierte Rendite von 5,3 Prozent, Amerika-Produkte auf Euro-Basis sogar von 7,3 Prozent.

Das gilt für den Zeitraum seit 2008, der allerdings auch einen besonders langen Bullenmarkt sah.

Die durchschnittliche Wertentwicklung von Euroland-Fonds erscheint mit 2,4 Prozent per annum dagegen mau, zumal man bedenken muss, dass Produkte, die wegen Erfolglosigkeit eingestellt wurden, nicht in die Gesamtbilanz einfließen.

Einen survivor bias gibt es freilich auch in Indices, dergestalt, dass Firmen mit sehr schlechter Wertentwicklung das Börsenbarometer früher oder später verlassen

Sonntag, 18. März 2018

Die wahren Volksaktien

Die Deutschen sind ein Volk der Aktionäre. Der Satz mag überraschend klingen, doch tatsächlich halten mehr als zehn Millionen Bundesbürger direkt oder indirekt Anteile an Aktiengesellschaften.

Ein Gutteil davon sind Belegschaftsaktionäre. Große deutsche Industriekonzerne und Banken können Hunderttausende Mitarbeiter haben. Im Laufe der Jahrzehnte hatten die Arbeiter und Angestellten oft die Möglichkeit, Anteile an ihrer Firma zu erwerben, vielfach vergünstigt.
Und haben von der Gelegenheit Gebrauch gemacht.

So kommt es, dass die Zahl der Daimler-Aktienbesitzer heute fast an der Millionenschwelle kratzt.
Mit 950.000 Personen hat der Autobauer mehr Anteilseigner, als Stuttgart Einwohner zählt.


Quelle: Unternehmensangaben, eigene Recherche

Mehr als eine halbe Million Aktionäre haben auch der Technologiekonzern Siemens, die Deutsche Bank und der Versicherer Allianz, die BASF bringt es nach eigenen Angaben auf 500.000, Infineon auf 400.000 Aktionäre.

Die meisten Belegschaftsaktionäre sind mit ihren Investments sehr gut gefahren. Auf 20-Jahres-Sicht mussten allein die treuen Michel der Deutschen Bank ein kräftiges Minus verbuchen: Sie haben seit dem Jahr 1998 mehr als die Hälfte ihre Kapitals verloren. Zum Glück ist das Geldhaus ein absoluter Negativ-Ausreißer in der Phalanx der populären Aktien.

Daimler-Aktionäre können sich trotz der missglückten und milliardenzehrenden Fusion mit Chrysler (von wegen "Hochzeit im Himmel") inklusive Dividende über eine jährliche Gesamtrendite von 4,1 Prozent freuen. Siemens schaffte in den vergangenen zwei Jahrzehnten sogar plus 9,2 Prozent per annum, womit die Münchner den Ertrags-Spitzenreiter unter den "Volksaktien" stellen.

Die Deutsche Telekom zählt 1,35 Millionen private Anteilseigner, ist aber kein klassischer Betrieb mit langer Börsentradition. Als privatisierter Staatskonzern verdankt die Telekom die hohe Zahl von Aktionären einer beispiellosen Werbekampagne, der sich gezielt an Kleinsparer richtete.

Die unerfahrenen Privatanleger wurden zu einem Zeitpunkt in das Investment gelockt, an dem die Kurse insgesamt grotesk hohe Gewinnerwartungen einpreisten.

So wundert es nicht, dass die Entwicklung der T-Aktie nicht mit der anderer Volksaktien mithalten kann. Verglichen mit Frühjahr 1998 beträgt der Wertzuwachs inklusive Dividende 68 Prozent, das entspricht 2,6 Prozent per annum.

Es ist anzunehmen, dass auch andere große Unternehmen mehrere Hunderttausend Aktionäre haben. Bei Inhaberaktien ist dies jedoch sehr schwer zu ermitteln

Montag, 12. März 2018

Bad deals

Laut Donald Trump haben die USA mit ihren Handelspartnern in den vergangenen Jahrzehnten lauter schlechte Abkommen ("bad deals") geschlossen. Dem Tycoon zufolge führen diese Bad Deals dazu, dass die amerikanischen Arbeiter die Zeche zahlen. Wahrheit oder Fake-News?

An den allgemeinen Wohlstandskennziffern lässt sich keine Verarmung der USA ablesen und auch nicht, dass die USA von ihren Handelspartnern ausgenutzt würden. Tatsächlich erwirtschaften die Amerikaner die höchste Wirtschaftsleistung unter allen großen Industrienationen, und zwar nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch pro Kopf... Auch die Arbeitslosigkeit ist eine der niedrigsten der Welt.

Jeder US-Bürger produziert jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von 59.500 Dollar. In den Exportnationen ist die Wirtschaftsleistung pro Kopf deutlich niedriger. In Deutschland beträgt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner 44.200 Dollar, in Japan nur 38.600 Dollar. Die Werte beziehen sich auf das Jahr 2017.

Doch nicht nur die Höhe des Pro-Kopf-Wohlstands lässt keine "bad deals" erkennen, die Entwicklung kündet davon ebensowenig. Die Vereinigten Staaten konnten das BIP pro Kopf nämlich stärker steigern als andere Industrienationen, seit 1990 um 149 Prozent! Deutschland ist in dieser Liste übrigens die Nummer zwei, mit einem BIP-Plus von 119 Prozent.


Quelle: IWF (WEO Oktober 2017)

Die Frage, ob Amerika schlechte Deals mit Handelspartner gemacht hat, ist damit natürlich nicht komplett zu beantworten. Festhalten lässt sich aber: Die USA als ganzes konnten vom freien Handel und der Globalisierung seit 1990 stärker profitieren als andere Nationen.

Zu bedenken ist dabei: Die Amerikaner sind der größte Exporteur von "Technologie", wenngleich die von Amerika exportierte Technologie (Amazon, Google, Facebook, Instagram, Netflix) nicht immer in der Handelsstatistik auftaucht. Diese Plattform-Ökonomie ist übrigens höchst profitabel.

Wie der Wohlstandsgewinn innerhalb der Vereinigten Staaten verteilt wird, steht auf einem anderen Blatt. Es lassen sich in der Tat viele Hinweise finden, dass Arbeiter und einfache Angestellte in Amerika vom Fortschritt weniger profitiert haben als anderswo

Sonntag, 11. März 2018

Reindustrialisierung Amerikas, wirklich?

Hat Donald Trump eine Wende am amerikanischen Arbeitsmarkt herbeigeführt? Seit seiner Wahl im November 2016 ist die Zahl der Industriejobs in den USA um 275.000 gestiegen. Das vergleicht sich mit einem Minus von 7.000 in einem gleich langen Zeitraum der zu Ende gehenden Legislaturperiode Barack Obamas (August 2015 bis November 2016).

Das klingt nach einem schönen Etappenerfolg auf dem Weg, Mucki-Arbeitsplätze in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Allerdings ist die Gesamtbilanz nicht ganz so überzeugend, insgesamt hat sich der Aufbau von Beschäftigung nämlich – auf hohem Niveau – verlangsamt.

Konnte Obama in den letzen anderthalb Jahren seiner Ägide 3,1 Millionen neue Jobs verbuchen, so sind es unter Trump nur 2,9 Millionen, das sind 2,2 Prozent im Vergleich zu zwei Prozent.

Zur Einordnung: In Deutschland gab es im Jahr 2017 insgesamt rund 640.000 oder 1,6 Prozent Beschäftigungsverhältnisse mehr als 2016.

Auch in anderen Zeiträumen das gleiche Ergebnis: Wenn es der Immobilienmagnat geschafft hat, manufacturing jobs zurück nach Amerika zu holen, so vermutlich auf Kosten anderer Beschäftigungsverhältnisse.


Obama: blau, Trump: rot
Quelle: Federal Reserve

Man mag positiv vermerken, dass die Erosion der US-Industrie gestoppt ist. Ins Verhältnis gesetzt sind die Erfolge allerdings bescheiden: Der Anteil von Stellen im Verarbeitenden Gewerbe beträgt weiterhin, wie unter Obama, nur 8,5 Prozent. In Europas größter Ökonomie Deutschland ist der Industrie-Anteil mehr als doppelt so stark (18,5 Prozent).

Die Dynamik bleibt hierzulande weiter hoch: Zwischen Januar 2017 und Januar 2018 hat die Zahl der Industriejobs in der Bundesrepublik um 146.000 oder 2,7 Prozent zugenommen. In der gleichen Zeit kamen in Trumps Amerika 1,7 Prozent dazu (214.000 Stellen).

Zudem ist zu bedenken: Sollte die Zunahmen von Industriejobs in den USA auf Kosten sonstiger Beschäftigungsverhältnisse gehen, wäre es im Grunde ein Nullsummenspiel.

Wir werden die weitere Entwicklung tiefseherisch verfolgen. Unter anderem müsste noch untersucht werden, ob Stellen in der Industrie besser bezahlt sind als Stellen im Dienstleistungssektor

Montag, 5. März 2018

Wohin die Dividende fließt

Die Ausschüttungskönige 2018 stehen fest. In Deutschland sind es fünf Konzerne, die alle anderen bei weitem überragen. Diese Top-5 stehen für beinahe die Hälfte aller Dividenden im Dax. Angeführt wird die illustre Runde der Dividendenstars dieses Jahr von Daimler. Die Stuttgarter schütten 3,9 Milliarden aus und damit so viel wie kein anderes deutsches Unternehmen. Es folgen Allianz, Telekom, Siemens und BASF.

Zusammen beteiligen diese fünf Firmen ihre Aktionäre mit 16,3 Milliarden Euro an ihren Gewinnen. Rechnerisch wäre das fast 400 Euro pro Haushalt in Deutschland. Ein sympathisches bedingtes Grundeinkommen!



Quelle: Commerzbank, eigene Berechnungen, Unternehmensangaben


Insgesamt wird die Dax-Dividendensumme 2018 bei voraussichtlich bei 36,6 Milliarden Euro liegen, das entspricht einem potenziellen Zusatzeinkommen von 890 Euro je Haushalt. Noch stehen nicht alle Ausschüttungen fest. Fest steht aber: Es wird so viel sein wie noch nie.

In Wahrheit ist die Dividendensumme, die bei den Deutschen ankommt, aber deutlich geringer, Das liegt an der Aktienscheu der Bundesbürger. Börsenengagement bleibt hierzulande ein Elitephänomen. Und ohne Anteile keine Ausschüttung.

Nur rund sieben Prozent der Deutschen besitzen Aktien. Das lässt sich auch an der Verteilung des Grundkapitals der großen Börsengesellschaften ablesen. Die Börsenabstinenz der Einheimischen führt dazu, dass die meisten Dax-Firmen mehrheitlich in ausländischem Besitz sind.

Lediglich die Deutsche Telekom weiß wegen der starken Staatsbeteiligung die Mehrheit ihrer Aktionäre im Inland.





Quelle: eigene Recherche, Unternehmensangaben


Bei den restlichen großen Dividendenzahlern befinden sich mehr Anteile und mithin Stimmrechte im Ausland als im Inland. Im Schnitt beträgt die heimische Quote 38 Prozent. Das heißt, dass 62 Prozent der Anteile bei Aktionären jenseits der deutschen Grenzen liegen.

Interessanterweise ist bei erfolgreichen Dax-Firmen die Beteiligung ausländischer Investoren oft besonders hoch, etwa bei Adidas und SAP, während bei minder erfolgreichen die deutschen Anleger dominieren. Ob die Wall Street und die City den besseren Riecher haben?

Sieht man von Familienunternehmen und Unternehmen ab, die einen hohen staatlichen Anteil aufweisen (Telekom, Volkswagen) oder bei denen Sonderregelungen gelten (Lufthansa), ist die Zahl inländischer Aktionäre bei der Deutschen Bank am höchsten.

Bei der Nummer eins der deutschen Geldbranche liegen 56 Prozent der Anteile im Inland, während es bei Adidas nur acht Prozent sind. Leicht zu erraten, mit welchem Papier Anleger in den letzten zehn Jahren besser gefahren sind.


Quelle: Bloomberg, eigene Recherche
Der Fairness halber muss gesagt werden, dass nicht nur Ausländer deutsche Dividenden kassieren, sondern auch viele hiesige Investoren Ausschüttungen aus den USA zu schätzen wissen. Exxon, Microsoft und Apple gehören zu den größten Dividendenzahlern weltweit.

Außerdem fließt ein Teil der Gewinnbeteiligung, die an ETF mit Sitz im Ausland geht, wieder in die Heimat zurück